Zwölf Bundesstaaten ziehen gegen fusionierte Hollywood-Giganten vor Gericht
By
Mr Bagel
Ein milliardenschwerer Medien-Deal, den die Trump-Regierung ohne Auflagen durchwinkte, steht plötzlich vor einem rechtlichen Scherbenhaufen. Zwölf US-Bundesstaaten haben Klage eingereicht, um die Übernahme von Warner Bros. durch das Konkurrenzunternehmen Paramount zu stoppen. Das berichtete n-tv.de.
Der Zusammenschluss würde die Hollywood-Landschaft grundlegend verändern. Laut DER SPIEGEL will Paramount das traditionsreiche Studio Warner für 111 Millionen Dollar übernehmen. Die US-Regierung unter Präsident Trump gab dem Geschäft grünes Licht, ohne Bedingungen zu fordern, wie n-tv.de weiter meldete.
"Die Trump-Regierung genehmigte den Deal ohne Auflagen."
Die klagenden Bundesstaaten sehen darin eine Gefahr für den Wettbewerb und die Medienvielfalt. Hintergrund ist die Nähe des Paramount-Eigentümers zur Familie des US-Präsidenten, wie n-tv.de ergänzte. DER SPIEGEL zitierte die Befürchtung der Kläger vor einem wachsenden Einfluss von Präsident Trump auf die Medienlandschaft.
"Eine Befürchtung: wachsender Einfluss von US-Präsident Trump."
Die tagesschau bezeichnete den Deal als ein Mega-Geschäft, das nicht nur Hollywood umkrempeln könnte. Nun müssen die Gerichte entscheiden, ob die Fusion wie geplant vollzogen werden kann oder ob die Bedenken der Bundesstaaten schwerer wiegen. Der Ausgang des Verfahrens dürfte weit über die Filmindustrie hinaus Signalwirkung haben.
The reporting
6 outlets covered this story. Each links to the original.


Baker's Take
Comments
Sign in to join the conversation.
No comments yet. Be the first.