Afrikanische Staaten fordern Entschuldigung und Reparationen für transatlantischen Sklavenhandel
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Sophia Boddenberg, Reuters
12d ago· 3 min readdeNews
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Afrikanische Regierungschefs fordern nach der Einstufung des transatlantischen Sklavenhandels als "schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit" durch die UN im März nun offiziell eine Entschuldigung und Reparationszahlungen von den ehemaligen Kolonialmächten. Der Artikel berichtet über den Next Step Summit, eine Konsultationskonferenz zur UN-Resolution, bei der die betroffenen afrikanischen Staaten ihre Forderungen nach Wiedergutmachung für die historischen Verbrechen des Sklavenhandels bekräftigen.
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· 3 pulledAfrikanische Regierungschefs treffen zum Next Step Summit ein, einer Konsultationskonferenz zur UN-Resolution über den transatlantischen Sklavenhandel.
Im März stuften die UN den Sklavenhandel als »schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit« ein.
Nun wollen die betroffenen Länder eine Entschuldigung und Reparationen.
Im März stuften die UN den Sklavenhandel als »schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit« ein. Nun wollen die betroffenen Länder eine Entschuldigung und Reparationen.

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