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K.-o.-Tropfen in Deutschland: Behörden ohne Überblick über chemische Unterwerfung

By

Anne Fromm, Amelie Sittenauer

5h ago· 7 min readdeNews

Summary

Der Artikel berichtet über das Phänomen der "chemischen Unterwerfung" (K.-o.-Tropfen) und zeigt auf, dass die Bundesregierung und Strafverfolgungsbehörden in Deutschland kaum Daten und keinen systematischen Überblick über die Verbreitung dieser Straftaten haben. Eine Kleine Anfrage der Linken im Bundestag offenbart erhebliche Wissenslücken: Es gibt keine zentrale Erfassung von Fällen, in denen Getränke mit betäubenden Substanzen versetzt werden, um sexualisierte Gewalt zu ermöglichen. Der Fall Gisèle Pelicot in Frankreich, deren Ehemann sie über Jahre hinweg betäubte und anderen Männern zur Vergewaltigung anbot, machte das Ausmaß dieser Form von Gewalt öffentlich bekannt. Experten fordern bessere Datenerfassung, mehr Sensibilisierung und spezifischere Straftatbestände.

Key quotes

· 3 pulled
Der Fall Pelicot machte das Phänomen der „chemischen Unterwerfung" bekannt.
Die Strafverfolgungsbehörden haben keinen Überblick, wie oft Getränke mit K.-o.-Tropfen versetzt werden.
Eine Kleine Anfrage zeigt: Die Strafverfolgungsbehörden haben dazu kaum Zahlen.
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Der Fall Pelicot machte das Phänomen der „chemischen Unterwerfung“ bekannt. Eine Kleine Anfrage zeigt: Die Strafverfolgungsbehörden haben dazu kaum Zahlen.

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